Verzichten Sie auf generische Texte. Hier finden Sie authentische Situationen, detaillierte Maßnahmen unserer Techniker und greifbare Ergebnisse.
Hanna in ihrem ArbeitszimmerHanna bekam eine Nachricht, die angeblich von „Crédit Mutuel – Sicherheit“ stammte: „Ihre Karte wurde gesperrt, klicken Sie hier zur Freigabe.“ Sie gab ihre Zugangsdaten und Kartennummer ein. 48 Stunden später meldete sich die Bank: Es wurde versucht, 2.847 € auf ein ungarisches Konto zu überweisen. Hanna rief MSC am Samstagmorgen um 9:12 Uhr in Panik an.
„Jonas hat mich siebenmal angerufen, um mir Sicherheit zu geben. Das ist unbezahlbar. Ich hatte drei Nächte lang nicht mehr geschlafen.“
— Hanna K., 69 Jahre, München
Ein vier Jahre alter Familienrechner, genutzt von Stefan und seinen drei Kindern (8, 11 und 14 Jahre). Bootzeit von 7 Minuten, 47 installierte Programme, 12 Browser-Toolbars, 3 aktive PUPs (potenziell unerwünschte Programme). Seine 14-jährige Tochter hatte einen gefälschten „Fortnite-Booster“ installiert, der für Werbung sorgte. Stefan wollte den PC eigentlich entsorgen.
Familie am heimischen Schreibtisch„Meine Kinder sagen, der PC ist wieder spielbar. Und ich schlafe ruhiger, da ich weiß, was sie sehen. Lena hat sich sogar Zeit genommen, mit ihnen zu reden – ohne belehrend zu wirken.“
— Stefan W., 41 Jahre, Hamburg
Klaus in seinem WohnzimmerKlaus sah plötzlich ein Pop-up: „Ihr PC ist infiziert – rufen Sie 09 70 XX XX XX an.“ Er wählte die Nummer, ein falscher „Microsoft-Techniker“ übernahm für 40 Minuten die Fernsteuerung. Zwei Wochen später warnte ihn seine Bank: Es wurde versucht, 1.200 € nach Rumänien zu überweisen. Auf Klaus’ Computer: 18 Jahre Familienfotos, seine Bankdaten, seine Steuerunterlagen.
„Thomas hat meine Familienfotos gerettet. Ohne ihn hätte ich achtzehn Jahre Erinnerungen verloren. Und er hat mich danach jede Woche angerufen. Das ist ganz sicher kein unpersönlicher Service.“
— Klaus R., 72 Jahre, Berlin
Ein qualifizierter Experte am Telefon, genau zum vereinbarten Termin. Kein Bot, kein Fachchinesisch.